Die Zauberflöte
1. Juli 2009 - Events
Diesen Artikel wollte ich schon längst geschrieben haben, komme aber erst jetzt dazu. Seit dem 26. Juni wird von Mittwoch bis Sonntag jeweils um 21 Uhr “Die Zauberflöte” von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt. Eingebunden in das Ensemble von Schloss, Museum und Theater wurde von außen ein nicht gerade schöner Stahlkasten gebaut, der innen Platz für Bühne und 2000 Zuschauer bietet. Sitzt man innen drin sieht man von dem Stahlgerüst nur noch die gelblich gestrichenen Wände.
In der Oper geht es um Tamino und Papageno, die beide von der Königin der Nacht ausgesand wurden, um deren Tochter Pamina aus den Fängen Sarastro zu befreien. Dafür bekommt Tamino die Zauberflöte und Papageno, der Vogelfänger, ein magisches Glockenspiel. Papageno finden Pamina in Sarastros Reich. Bei dem Versuch, zu Tamino zu fliehen, treffen beide auf Serastro. Tamino stößt unterdessen auf Sarastros Weisheitstempel, in dem er erfährt das Serastro nur Gutes will. Dabei gerät Tamino in Oberaufsehers Monostatos Hände, der ihn als Gefangenen zu Serastro führt.
Am Ende des 1. Aktes wird Monostatos dafür bestraft und Pamina wird von Tamino und Papageno getrennt, die beide in den Prüfungstempel geführt werden.
Im 2. Akt geht es damit weiter, dass Tamino auf Wunsch von Serastro zum Priester des Weisheitstempels geweiht wird. Dabei erfährt er, dass Pamina von Serastro entführt wurde, um sie vor der Königin der Nacht zu bewahren, die nur böses wolle. Tamino und Pamina sowie Papageno und Papagena seien für einander bestimmt. Jedoch müssen
sie zuvor drei Prüfungen bestehen. Papageno und Tamino beginen die erste prüfung, in der Papageno jedoch schon versagt und Tamino nicht weiter begleiten darf. Dafür darf Tamina jetzt Tamino begleiten und mit Hilfe der Zauberflöte bestehen beide die beiden letzten Prüfungen. Aber auch Papageno, der mittlerweile verzweifelt ist und sich umbringen, will findet mit Hilfe des magischen Glockenspiels seine Papagena. Die Königin der Nacht versucht mit Monostatos und seinen Verbündeten einen Überfall auf den Tempel, wird dabei jedoch vernichtet. Zum Schluss werden Tamino und
Pamina in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen.
Zum Abschluss des Artikel sei noch gesagt, dass sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt. In der gut 2 Stunden dauernden Aufführung, die noch bis zum 31.Juli auf dem Alten Garten mit Blick auf das Schloss zu sehen ist, bekommt der Zuschauer einen unterhaltsamen Abend geboten.
Weitere Informationen zur Oper gibt es bei Wikipedia.
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Tags: oper, Schlossfestspiele Schwerin, Wolfgang Amadeus Mozart


